Im Rahmen des EU-FORA-Fellowship-Programms (European Food Risk Assessment) wurde kürzlich ein zu Aspekten der Sicherheit und Wirksamkeit von Algenprodukten veröffentlicht.
Es wird intensiv an der Verwendung von Meeresalgen geforscht, weil sie relativ einfach zu kultivieren sind und reich an vielen Nährstoffen sind. In der asiatischen Küche werden Algen seit Jahrtausenden verwendet und auch in Europa wächst das Interesse an diesem Meeresgemüse.
Aufgrund ihrer antioxidativen, antimikrobiellen, neuroprotektiven und krebsbekämpfenden Eigenschaften haben Makroalgen ein vielversprechendes Potenzial als Quelle bioaktiver Verbindungen für funktionelle Lebensmittel. Die Untersuchung hat gezeigt, dass Makroalgen eine gute und nachhaltige Quelle für die Herstellung von Zusatzstoffen sein können. Um sicherzustellen, dass sie für Menschen und Umwelt ungefährlich sind, müssen sie jedoch genau untersucht werden. So können sie verantwortungsvoll in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden.
Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich endogener und exogener Schadstoffe. Dazu zählen Schwermetalle, organische Schadstoffe (z.B. PFAS) und andere Elemente wie Arsen und Jod. Deshalb ist die Gewährleistung der Sicherheit von größter Bedeutung vor einer zukünftigen Anwendung.
IHR PLUS: Die Labore der AGROLAB GROUP haben die geeigneten und akkreditierten Verfahren zum Nachweis möglicher Kontaminanten (s.o) auch in Algen und daraus hersgestellten Produkten im Portfolio. Gerade für Start-Ups, die sich mit der Produhktentwicklung beschäftigen ist AGROLAB der kompetente Partner von Beginn an.
Autor: Dr. Frank Mörsberger, AGROLAB GROUP

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