Boden, Acker, junge Pflanzen

Ab sofort erhalten Sie bei uns eine wichtige Ergänzung zur Standard Bodenanalyse: Die Phosphor-Freisetzungsrate (PFR).

Unsere Analytik Ihr Gewinn

Mit der Phosphor-Freisetzungs-rate sind Sie bestens über die Beschaffenheit Ihres Bodens informiert und können entsprechend agieren und den Düngebedarf ermitteln. Damit sind Einsparungen beim kostspieligen P-Dünger möglich. Unser Außendienst berät Sie bei weiteren Fragen gerne zu diesem Thema.


Die PFR sagt im Zusammenhang mit der herkömmlichen Bodenuntersuchung (CAL/DL-Methode) aus, wie gut sich der Phosphor vom Sorptionskomplex im Boden löst. Die Löslichkeit des Phosphors im Boden hängt unter anderem vom pH-Wert und der Bindung ab. Diese Umstände können unter den Standorten variieren.


Mit dem Ergebnis der P-Freisetzungsrate ist es möglich, den Phosphor-Düngebedarf genauer zu bestimmen. Ist die Phosphor Freisetzung hoch, brauchen Sie weniger zu düngen, und Sie entlasten damit auch Ihr Düngerkonto – ist die Freisetzung niedrig, wird die Düngung mit Mehrerträgen bei der Ernte belohnt.

 

Ergänzende Untersuchungsmethode zur Düngebedarfsermittlung von Phosphor

Mit der Phosphor-Freisetzungsrate (PFR) wird eine weitere Untersuchungsmethode bzgl. der Phosphor-Düngung angeboten. Sie kann als Ergänzung zur Standard Bodenuntersuchung gewählt werden und wird je Probe abgerechnet.


Für die Untersuchung wird von einem Teil der Bodenprobe eine zweimalige Extraktion mit Wasser in bestimmten Zeitintervallen durchgeführt und im Anschluss analysiert. Die Ergebnisse werden zueinander in Beziehung gesetzt und ergeben die P-Freisetzungsrate.

 

ZUSÄTZLICHE INTERPRETATION DES PHOSPHORGEHALTES IM BODEN MÖGLICH

Das Ergebnis der Untersuchung zeigt, ob ein Standort hoch, mittel oder gering Phosphor nachliefert. Bei mittlerer P-Nachlieferung ändern sich die Interpretation der Werte nach der CAL/DL-Methode nicht.


Eine hohe Nachlieferung bedeutet, dass die Düngung reduziert werden kann. Bei einer geringen Nachlieferung sollte die Düngung erhöht werden, um keinen Minderertrag zu riskieren. Beachten Sie hierbei die Vorgaben der derzeit gültigen Düngeverordnung (DüV).

 

 

 

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