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Europaticker berichtet am 29.9.16: 1,4 Millionen Euro für „FOOD PROFILING“ - Forschungsprojekt an der Universität Hamburg. Ist in Lebensmitteln drin, was drauf steht?

Was essen wir und wo kommt es her? Diese Fragen zu beantworten, wird in Zeiten des globalen Handels und angesichts der komplexen Herstellungsprozesse von Lebensmitteln immer schwieriger. Ein Forschungsteam der Universität Hamburg erhält ab Oktober 2016 im Rahmen des Projektes „FOOD PROFILING“ zur Sicherstellung der Authentizität von Lebensmitteln 1,4 Millionen Euro vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), 280.000 Euro gehen zudem an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

„FOOD PROFILING“ ist eine multidisziplinäre Hightech‐Initiative der Hamburg School of Food Science der Universität Hamburg, die im Verbund mit mehreren anderen Forschungseinrichtungen und Unternehmen umgesetzt wird und über eine Laufzeit von 36 Monaten insgesamt 3,4 Millionen Euro Fördermittel erhält. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen mithilfe ultra‐hochauflösender Technologien Gene, Proteine, Stoffwechselprodukte und Elemente in Lebensmitteln und weisen die darin ablaufenden biochemische Prozesse auch im Hinblick auf Wechselwirkungen mit der Umgebung nach.

Zu den Verbundpartnern zählen neben der Hamburg School of Food Science und der Arbeitsgruppe „Massenspektrometrische Proteomanalytik“ des Universitätsklinikums Hamburg‐Eppendorf, die Universitäten Tübingen und Hohenheim, die Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie (Freising‐Weihenstephan)  auch Unternehmen wie z. B.: AGROLAB Labor GmbH (Eching a.A.), LUFA‐ITL GmbH (Kiel).

Ihr Plus: Durch die Teilnahme an Forschungsprojekten sind die Labore der AGROLAB GROUP immer einen Schritt voraus.

erschienen am: 2016-09-29 im europaticker:

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