Massentierhaltung

AGROLAB LUFA hat das Analysenspektrum für Tierarzneimittelrückstände in Lebensmitteln um die Bestimmung der beta-Lactam- und Aminoglycosid-Antibiotika erweitert.  

 

Der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung ist umstritten. Insbesondere die prophylaktische Behandlung ganzer Herden bei einer bakteriellen Infektion einzelner Tiere, wird als eine Ursache für die zunehmende Bildung resistenter Mikroorganismen angesehen, die mit den gängigen antibiotischen Wirkstoffen nicht mehr behandelt werden können.

Damit auch in Zukunft bakterielle Infektionen noch erfolgreich bekämpft werden können, muss die Verabreichung dieser Arzenimittel restriktiv und streng kontrolliert erfolgen, zumal weltweit kaum noch neue Antibiotika entwickelt werden.

Tierarzneimittel oder resistente Mikroorganismen gelangen über Lebensmittel tierischen Ursprungs aber auch über pflanzliche Lebensmittel in die humane Nahrungskette. Der sichere und empfindliche analytische Nachweis dieser Wirkstoffe ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg präventiver Maßnahmen, die zur Minimierung des Eintrags in die Nahrungskette ergriffen werden.

 

AGROLAB kann ihnen nun ein umfangreiches Angebot zur Bestimmung von Tierarzneimittelrückständen anbieten:

  • Benzimidazole
  • Tetracycline
  • Chinolone
  • Sulfonamide
  • Makrolide
  • Kokzidiostatika
  • Amphenicole
  • Avermectine
  • Beta-Lactame (neu)
  • Aminoglycoside (neu)

 

IHR PLUS: Auf Basis einer individuellen Risikobetrachtung erstellt Ihnen Ihr/e AGROLAB-Ansprechpartner/in gern ein passendes Angebot für das Routine-Screening auf Tierarzneimittelrückstände.   

 

 

 

Autor: Dr. Frank Mörsberger

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